Köln, Deutschland

THE QVEST hideaway


Cologne's new destination for unagitated people who love to live with originals. The hotel’s heritage-listed building was the former historic archive of Cologne
  • Personen Indoor 120
  • Fläche Indoor m2 100
  • Räume 2
  • Zimmer 34

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THE QVEST hideaway

Das QVEST Hotel, entwickelt von den Machern des QVEST Magazins, hat nach zweijähriger Umwidmung und Sanierung des Gebäudes erst kürzlich die Pforten geöffnet.

Dieses Hotel mit dem Untertitel "hideaway" ist tatsächlich eine Art Zufluchtsort inmitten des Kölner Zentrums. Es liegt an einem nahezu ‚geheimen Platz’, dem Gereonskloster, inmitten der Innenstadt, der selbst manchem Kölnern bisher aufgrund seiner Umbauung, die nur über zwei kleine Gassen passiert werden kann, unbekannt war. Im Schatten der Basilika St. Gereon, einer der wenigen romanischen Kirchen der Stadt, eröffnet sich eine kleine Oase die man in dieser Lage nicht erwartet. Dabei sind alle Restaurants, Bars, Museen und Galerien fußläufig zu erreichen. Dieses Kleinod, zwischen Dom und Belgischem Viertel gelegen, überrascht die meisten Besucher und Gäste durch seine, mit viel Liebe zum Detail gewählte Ausstattung. Ohne damit überladen zu wirken ist das Haus mit viel originaler Kunst und Möbel Design Originalen ausgestattet. Zu sehen sind Arbeiten von z.B. Erik van Lieshout, Richard Kern, Bruno Bisang, Roxanne Lowit, Todd Hido, Ralph Baiker, Micha Cattaui und Peter Ganser. Im Schwerpunkt findet man fotografische Werke die auf die Sammlung des Hotelgründers und die in der benachbarten neogotischene Kapelle aus dem Jahre 1863, angeschlossen "Kaune, Posnik, Spohr Gallery for Contemporary Photography“ zurückzuführen sind. Die Ausstattung der öffentlichen Bereich, der Bar und der Zimmer ist ebenso in einer Sammelleidenschaft und Begeisterung für Mid-Century-Design und Bauhaus Klassiker begründet. Hier findet man etwa eine Vielzahl an Originalen von Charles & Ray Eames, Mies van der Rohe, Greta Grossmann, Eileen Gray, Jaques Adnet, Walter Gropius, Harry Bertoia, George Nelson und vielen anderen Designern ikonischer Entwürfe des vergangenen Jahrhunderts. 

Die insgesamt 34 Zimmer sind bedingt durch die Altbausubstanz unterschiedlich geschnitten und haben Größen von 12 – 120 qm, aber selbst das kleinste Zimmer verspricht eine ordentliche und hochwertige Ausstattung, die Kunst- und Designliebhabern gerecht wird. "Aus eigener Erfahrung vieler Reisen sind hier auch die kleinen Zimmer nicht gefühlt die wirklich letzten Zimmer", so Michael Kaune, der Gründer des Hotels. Man kann auch eine der großen Altbau Suiten bewohnen oder die mit fast 6 Meter hohen Kreuzgewölben ausgestattete Salon Suite in deren 40 qm Schlafzimmer sich die vielleicht letzte handbemalte mittelalterliche Holzdecke von ca. 1390 befindet. Alle Zimmer sind individuell ausgestattet, tragen aber eine erkennbare Handschrift. 

 

Kapazitäten
Maximalanzahl an Personen - Indoor 120
Fläche Indoor 100 m2
Veranstaltungsräume 2
Zimmeranzahl 34
Lage
Stadtteil Innenstadt
Entfernungen
Zum Flughafen 17 km
Zum Hauptbahnhof 0 km
Zum Messegelände 3 km
Weitere Kriterien
Hotelausstattung
  • Lift
  • Hoteleigene Bar
  • Hauseigene Parkplätze
  • Frühstück
  • Behindertengerecht

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